Kleidung Restposten kaufen – günstige Bekleidung entdecken
Wer Kleidung Restposten kaufen möchte, sucht vor allem eines: attraktive Bekleidung zu interessanten Einkaufspreisen. Restposten können aus unterschiedlichen Warengruppen, Größen, Designs oder Kollektionen bestehen und bieten dadurch eine abwechslungsreiche Alternative zum klassischen Einkauf regulärer Ware.
Besonders für Wiederverkäufer, Händler, Onlineshops, Marktverkäufer und andere gewerbliche Käufer können Bekleidungs-Restposten interessant sein. Entscheidend ist jedoch nicht nur ein niedriger Preis. Herkunft, Zustand, Zusammensetzung und verfügbare Produktinformationen sollten vor jeder Bestellung genau geprüft werden.
Entdecken Sie unser Sortiment und finden Sie Kleidung-Restposten passend zu Ihrem Geschäftsmodell und Einkaufsbudget.
Inhaltsverzeichnis
- Was sind Kleidung-Restposten?
- Warum Kleidung Restposten kaufen?
- Für wen eignen sich Bekleidungs-Restposten?
- Welche Kleidung kann enthalten sein?
- Assortierte Kleidung verstehen
- Restposten, Überbestände und Retouren
- Zustand und Qualität richtig beurteilen
- Einkaufspreis und Wiederverkauf
- Worauf sollte man beim Kauf achten?
- Restposten für Onlineshops und Einzelhandel
- Lagerung und Sortierung
- Häufige Fehler beim Einkauf
- Kleidung Restposten online kaufen
- FAQ
Was sind Kleidung-Restposten?
Als Restposten werden Waren bezeichnet, die beispielsweise aufgrund von Überbeständen, Sortimentswechseln, Saisonwechseln, Geschäftsauflösungen oder anderen betrieblichen Gründen nicht mehr regulär verkauft werden.
Bei Kleidung können solche Bestände unter anderem aus folgenden Bereichen stammen:
- Damenbekleidung
- Herrenbekleidung
- Kinderbekleidung
- Oberteile
- Hosen
- Kleider
- Jacken
- Pullover
- Shirts
- saisonale Bekleidung
- Mode-Accessoires
Welche Produkte tatsächlich in einem Angebot enthalten sind, hängt vom jeweiligen Warenposten ab.
Deshalb gilt:
Nicht von einem Beispielbild auf den gesamten Inhalt schließen.
Die Produktbeschreibung und – sofern vorhanden – eine Warenliste oder ein Manifest sind wesentlich aussagekräftiger.
Warum Kleidung Restposten kaufen?
Der wichtigste Grund ist häufig der Einkaufspreis.
Restposten können deutlich unter dem ursprünglichen Verkaufspreis angeboten werden. Für gewerbliche Käufer entsteht dadurch möglicherweise zusätzlicher Spielraum bei der eigenen Preisgestaltung.
Das ist jedoch nur ein Teil der Rechnung.
Bekleidungs-Restposten können folgende Vorteile bieten:
- interessante Einkaufspreise
- unterschiedliche Artikel in einem Warenposten
- Möglichkeit zur Sortimentserweiterung
- Zugang zu wechselnden Warenbeständen
- interessante Produkte für Aktionen und Sales
- potenzielle Wiederverkaufsmöglichkeiten
Der tatsächliche wirtschaftliche Vorteil hängt immer von Einkaufspreis, Qualität, Zusammensetzung, Nachfrage und den eigenen Verkaufsmöglichkeiten ab.
Für wen eignen sich Kleidung-Restposten?
Restposten sind besonders für gewerbliche Käufer interessant, die flexibel mit wechselnden Sortimenten arbeiten können.
Dazu gehören beispielsweise:
Onlinehändler
Restposten können genutzt werden, um bestehende Sortimente zu erweitern oder neue Produktkategorien zu testen.
Einzelhändler
Modegeschäfte und andere stationäre Händler können Restposten beispielsweise für Aktionsflächen oder saisonale Angebote einsetzen.
Markthändler
Gemischte Bekleidungsbestände können für Markt- und Verkaufsstände interessant sein, sofern Zusammensetzung und Zielgruppe zusammenpassen.
Wiederverkäufer
Reseller suchen gezielt nach Waren, deren Einkaufspreis ausreichend Spielraum für einen wirtschaftlich sinnvollen Weiterverkauf bietet.
Outlet- und Discountkonzepte
Bei Geschäftsmodellen, die bewusst mit wechselnden Waren und attraktiven Preisen arbeiten, können Restposten besonders interessant sein.
Welche Kleidung kann in Restposten enthalten sein?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten.
Bei assortierter Kleidung können verschiedene Produktarten miteinander kombiniert sein.
Möglich sind beispielsweise:
- T-Shirts
- Hemden
- Blusen
- Pullover
- Sweatshirts
- Hosen
- Jeans
- Kleider
- Röcke
- Jacken
- Shorts
- Nachtwäsche
- Sportbekleidung
- Kinderkleidung
Ein Angebot kann nur eine Produktgruppe oder einen breiten Mix enthalten.
Vor dem Kauf sollte deshalb immer geprüft werden, wie genau der Warenposten beschrieben wird.
Assortierte Kleidung – was bedeutet das?
Der Begriff „assortiert“ bedeutet grundsätzlich, dass unterschiedliche Varianten in einem Warenposten zusammengefasst sein können.
Das kann Unterschiede betreffen bei:
- Produktart
- Größe
- Farbe
- Design
- Kollektion
- Marke
- Saison
- Modell
Ein assortierter Posten mit 100 Teilen bedeutet daher nicht automatisch, dass Sie 100 identische Kleidungsstücke erhalten.
Gerade für Wiederverkäufer ist diese Information wichtig.
Ein abwechslungsreicher Mix kann interessant sein – er verlangt aber auch mehr Aufwand bei Sortierung, Erfassung und Weiterverkauf.
Restposten, Überbestände und Retouren sind nicht dasselbe
Beim Einkauf sollte genau darauf geachtet werden, welche Art von Ware angeboten wird.
Restposten
Dabei handelt es sich um verbleibende Warenbestände, die nicht mehr regulär benötigt oder verkauft werden.
Überbestände
Unternehmen können größere Mengen einkaufen oder produzieren, als letztlich verkauft werden. Solche überschüssigen Bestände können anschließend anderweitig vermarktet werden.
Saisonware
Nach dem Ende einer Saison können Händler verbliebene Kollektionen abverkaufen.
Retouren
Retouren wurden von Kunden zurückgesendet.
Der Zustand kann deshalb erheblich variieren.
B-Ware
B-Ware kann beispielsweise kleinere optische oder technische Abweichungen aufweisen. Bei Kleidung können dies unter anderem Verpackungs- oder Verarbeitungsabweichungen sein.
Wichtig ist:
Diese Begriffe sollten nicht einfach miteinander gleichgesetzt werden.
Der Verkäufer sollte möglichst transparent angeben, um welche Warenart es sich handelt.
Zustand und Qualität vor dem Kauf prüfen
Ein niedriger Einkaufspreis ist wenig wert, wenn ein großer Teil der Ware anschließend nicht verkauft werden kann.
Prüfen Sie deshalb die Zustandsbeschreibung sorgfältig.
Je nach Angebot können beispielsweise folgende Bezeichnungen verwendet werden:
- Neuware
- Neuware mit Etikett
- Neuware ohne Etikett
- Überbestand
- Kundenretoure
- B-Ware
- gemischter Zustand
Verlassen Sie sich nicht allein auf allgemeine Begriffe.
Je genauer der Zustand erklärt wird, desto besser lässt sich das wirtschaftliche Risiko einschätzen.
Manifestierte und unmanifestierte Kleidung-Restposten
Bei größeren Warenposten kann ein Manifest besonders hilfreich sein.
Ein Manifest ist eine Warenliste, die – je nach Anbieter – Informationen zu den enthaltenen Produkten liefern kann.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Artikelbezeichnung
- Stückzahl
- Größe
- Marke
- Modell
- ursprünglicher Verkaufspreis
- Produktnummer
Welche Angaben tatsächlich vorhanden sind, hängt vom jeweiligen Anbieter ab.
Warum ist ein Manifest wichtig?
Es ermöglicht eine deutlich bessere Kalkulation.
Sie können beispielsweise prüfen, welche Produkte enthalten sind und ob diese zu Ihrer Zielgruppe passen.
Bei unmanifestierter Ware ist diese Transparenz geringer.
Das kann mehr Unsicherheit bedeuten und sollte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden.
Kleidung Restposten kaufen und richtig kalkulieren
Der Rabatt allein entscheidet nicht darüber, ob sich ein Warenposten lohnt.
Ein Beispiel:
Ein Posten wird mit „82 % unter ursprünglichem Verkaufspreis“ beworben.
Das klingt zunächst attraktiv.
Für einen Wiederverkäufer sind jedoch andere Zahlen mindestens genauso wichtig:
Gesamter Einkaufspreis
plus
Versand und Fracht
plus
eventuelle Steuern und Gebühren
plus
Lagerkosten
plus
Arbeitsaufwand
plus
nicht verkaufbare Ware
ergibt den tatsächlichen Wareneinsatz.
Erst danach lässt sich beurteilen, ob der mögliche Verkaufspreis wirtschaftlich interessant ist.
Der ursprüngliche Verkaufspreis ist nicht Ihr Gewinn
Das ist einer der wichtigsten Punkte beim Restpostenkauf.
Ein ursprünglicher Einzelhandelswert von beispielsweise 10.000 Euro bedeutet nicht, dass Sie die Ware anschließend tatsächlich für 10.000 Euro verkaufen können.
Der reale Verkaufspreis hängt unter anderem ab von:
- Marke
- Zustand
- Größe
- Saison
- Nachfrage
- Verkaufskanal
- Wettbewerb
- Produktalter
- aktueller Marktpreis
Kalkulieren Sie deshalb konservativ.
Einkaufspreis pro Kleidungsstück berechnen
Bei gemischten Warenposten ist der Stückpreis eine hilfreiche Kennzahl.
Die einfache Formel lautet:
Gesamtkosten ÷ verkaufbare Stückzahl = effektiver Stückpreis
Wichtig ist das Wort „verkaufbar“.
Wenn Sie beispielsweise 200 Kleidungsstücke kaufen, aber realistisch nur 180 davon verkaufen können, sollten Sie die Kosten nicht durch 200 teilen.
Eine realistische Kalkulation schützt vor zu optimistischen Margenerwartungen.
Kleidung-Restposten für Onlineshops
Für einen Onlineshop können Restposten interessante Chancen bieten.
Allerdings entsteht zusätzlicher Arbeitsaufwand.
Die Ware muss unter Umständen:
- angenommen,
- kontrolliert,
- sortiert,
- erfasst,
- fotografiert,
- beschrieben,
- eingelagert und
- einzeln verkauft werden.
Besonders bei stark gemischten Posten sollte dieser Aufwand in die Kalkulation einbezogen werden.
Ein sehr günstiger Einkauf kann sonst durch hohe Bearbeitungskosten weniger attraktiv werden.
Restposten für stationäre Händler
Stationäre Händler haben einen anderen Vorteil.
Gemischte Ware lässt sich beispielsweise auf Aktionsflächen, in Sale-Bereichen oder als zeitlich begrenztes Angebot präsentieren.
Dabei sollte die Ware trotzdem übersichtlich nach:
- Größe
- Kategorie
- Preis
- Zielgruppe
sortiert werden.
Je einfacher Kunden das Sortiment verstehen, desto leichter können sie passende Produkte finden.
Worauf sollte man beim Kleidung-Restposten-Kauf achten?
1. Zustand
Ist die Ware neu, retourniert oder B-Ware?
2. Stückzahl
Wie viele Artikel sind tatsächlich enthalten?
3. Zusammensetzung
Handelt es sich um Damen-, Herren-, Kinderbekleidung oder einen Mix?
4. Größenverteilung
Ein Warenposten kann günstig sein und trotzdem schlecht zu Ihrer Kundschaft passen, wenn die Größenstruktur ungünstig ist.
5. Marken
Sind konkrete Marken angegeben oder handelt es sich um einen gemischten Bestand?
6. Manifest
Gibt es eine detaillierte Warenliste?
7. Einkaufspreis pro Stück
Berechnen Sie nicht nur den Gesamtpreis.
8. Versandkosten
Große Warenposten können erhebliche Transportkosten verursachen.
9. Rückgabebedingungen
Bei B2B- und Restpostengeschäften können andere Bedingungen gelten als beim klassischen Verbraucherkauf.
Prüfen Sie diese vor der Bestellung.
10. Anbieterinformationen
Ein seriöses Angebot sollte klare Angaben zum Unternehmen, zur Ware, zum Preis und zu den Geschäftsbedingungen enthalten.
Kleidung-Restposten richtig sortieren
Nach der Lieferung sollte die Ware systematisch erfasst werden.
Eine sinnvolle Reihenfolge ist:
Schritt 1: Zustand prüfen
Schritt 2: Nach Produktart sortieren
Schritt 3: Nach Größe sortieren
Schritt 4: Marken erfassen
Schritt 5: Saison bestimmen
Schritt 6: Verkaufspreise festlegen
Schritt 7: Lagerplatz zuweisen
Gerade bei mehreren hundert Artikeln spart eine gute Organisation später viel Zeit.
Lagerung von Bekleidungs-Restposten
Kleidung sollte sauber, trocken und entsprechend den jeweiligen Materialanforderungen gelagert werden.
Achten Sie außerdem auf:
- übersichtliche Beschriftung
- getrennte Größen
- eindeutige Artikelnummern
- Schutz vor Feuchtigkeit
- geeignete Lagerbedingungen
- nachvollziehbare Bestandsführung
Wer regelmäßig Restposten kauft, sollte möglichst früh ein einfaches Warenwirtschaftssystem etablieren.
Häufige Fehler beim Restpostenkauf
Nur auf den Rabatt schauen
„80 % günstiger“ klingt beeindruckend.
Entscheidend ist aber, ob Sie die Ware tatsächlich verkaufen können.
Versandkosten unterschätzen
Bei Kartons, Paletten oder größeren Warenmengen können Transportkosten einen erheblichen Teil des Gesamtpreises ausmachen.
Keine Zielgruppe definieren
Ein günstiger Warenposten bringt wenig, wenn Ihre Kunden diese Produkte nicht suchen.
Größenverteilung ignorieren
Bei Bekleidung ist die richtige Größenstruktur entscheidend.
Originalpreis mit Marktwert verwechseln
Der ehemalige Ladenpreis ist nicht automatisch der aktuelle Wiederverkaufswert.
Arbeitsaufwand vergessen
Sortieren, fotografieren, einstellen, lagern und versenden kostet Zeit und Geld.
Blind große Mengen kaufen
Wer einen neuen Lieferanten testet, sollte das wirtschaftliche Risiko angemessen berücksichtigen.
Kleidung Restposten online kaufen
Wer Kleidung Restposten kaufen möchte, sollte Angebote nicht ausschließlich anhand des größten Rabatts vergleichen.
Achten Sie stattdessen auf Transparenz.
Eine gute Produktseite sollte möglichst klar zeigen:
- Warenart
- Zustand
- Stückzahl
- Kategorien
- Größeninformationen
- Markeninformationen, sofern verfügbar
- Manifest, sofern vorhanden
- Preis
- Stückpreis
- Versandkosten beziehungsweise Frachtbedingungen
- Lieferzeit
- Geschäftsbedingungen
Je mehr Sie vor dem Kauf über den Warenposten wissen, desto besser können Sie kalkulieren.
Experten-Tipp: Erst rechnen, dann kaufen
Bei Restposten entsteht Gewinn nicht beim vermeintlich höchsten Rabatt, sondern durch einen Einkauf, der zu Ihren tatsächlichen Verkaufsmöglichkeiten passt.
Fragen Sie deshalb vor jeder größeren Bestellung:
Wer kauft diese Ware von mir?
Zu welchem realistischen Preis?
Wie schnell kann ich sie verkaufen?
Was kostet mich die komplette Abwicklung?
Wie viel Ware könnte unverkäuflich bleiben?
Wenn diese Fragen vernünftig beantwortet werden können, lässt sich ein Warenposten wesentlich professioneller beurteilen.
Kleidung Restposten kaufen – günstig einkaufen und realistisch kalkulieren
Wer Kleidung Restposten kaufen möchte, kann interessante Möglichkeiten für Handel und Wiederverkauf entdecken.
Ein hoher Rabatt allein macht jedoch noch keinen guten Einkauf.
Entscheidend sind Zustand, Zusammensetzung, Größenverteilung, Nachfrage, Versandkosten und ein realistischer Wiederverkaufswert.
Prüfen Sie deshalb jeden Warenposten sorgfältig und kalkulieren Sie die vollständigen Kosten, bevor Sie größere Mengen bestellen.
Jetzt verfügbare Kleidung-Restposten entdecken, Warenposten vergleichen und passende Angebote für Ihr Geschäft auswählen.
Häufig gestellte Fragen zu Kleidung-Restposten
Was sind Kleidung-Restposten?
Dabei handelt es sich um Bekleidungsbestände, die beispielsweise aus Überbeständen, Saisonwechseln, Sortimentsänderungen oder anderen Warenüberschüssen stammen können.
Wo kann man Kleidung Restposten kaufen?
Restposten werden unter anderem von spezialisierten Großhändlern, Liquidationshändlern und B2B-Plattformen angeboten. Prüfen Sie Anbieter und Angebotsbedingungen sorgfältig.
Sind Kleidung-Restposten immer Neuware?
Nein. Der Zustand hängt vom jeweiligen Angebot ab. Es kann sich beispielsweise um Neuware, Überbestände, Retouren oder B-Ware handeln.
Was bedeutet assortierte Kleidung?
Assortierte Kleidung bezeichnet einen gemischten Warenposten. Größen, Farben, Modelle, Kategorien oder Marken können variieren.
Was ist ein Manifest?
Ein Manifest ist eine Warenliste. Je nach Anbieter kann sie Informationen wie Artikel, Stückzahlen, Größen, Marken oder ursprüngliche Verkaufspreise enthalten.
Sind manifestierte Restposten besser?
Nicht zwangsläufig. Ein Manifest bietet jedoch mehr Transparenz und kann die Kalkulation erleichtern.
Eignen sich Kleidung-Restposten für Wiederverkäufer?
Sie können für Wiederverkäufer interessant sein, sofern Einkaufspreis, Zustand, Zusammensetzung und Nachfrage zum jeweiligen Geschäftsmodell passen.
Wie berechne ich den Stückpreis?
Teilen Sie die vollständigen Einkaufskosten durch die realistisch verkaufbare Stückzahl. Versand, Gebühren und andere relevante Kosten sollten berücksichtigt werden.
Kann man Restposten einzeln weiterverkaufen?
Das hängt von der Ware, den Rechten an Marken und Bildern, dem Zustand sowie den für Ihren Verkaufskanal geltenden rechtlichen Anforderungen ab.
Wie viel Gewinn kann man mit Kleidung-Restposten machen?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die tatsächliche Marge hängt unter anderem von Einkaufskosten, Verkaufspreis, Nachfrage, Gebühren, Versand, Retouren und unverkäuflicher Ware ab.
Worauf sollte ich bei Bekleidungs-Restposten besonders achten?
Zustand, Größenverteilung, Zusammensetzung, Stückzahl, Marken, Manifest, Frachtkosten und realistischen Wiederverkaufswert.
Was ist der Unterschied zwischen Restposten und Retouren?
Restposten sind verbliebene Warenbestände. Retouren wurden zuvor von Kunden zurückgesendet. Die Begriffe beschreiben daher nicht dasselbe.
Sind große Rabatte bei Restposten automatisch ein gutes Geschäft?
Nein. Der angegebene Rabatt basiert häufig auf einem ursprünglichen Verkaufswert. Entscheidend ist, welchen realistischen Marktwert die Ware heute besitzt.
Sollte ich zuerst einen kleinen Warenposten bestellen?
Bei einem unbekannten Anbieter oder einer neuen Produktkategorie kann eine kleinere Testbestellung das wirtschaftliche Risiko reduzieren, sofern entsprechende Bestellgrößen angeboten werden.














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