Teller Postenware günstig kaufen
Sie möchten Teller Postenware günstig kaufen und größere Mengen assortierter Speise- und Essteller für Ihren Onlineshop, Einzelhandel, Outlet oder gewerblichen Wiederverkauf beschaffen? Teller-Postenware bietet Händlern die Möglichkeit, komplette Warenlose mit unterschiedlichen Geschirrartikeln einzukaufen und anschließend nach Größe, Design, Serie oder Verkaufseinheit für den Wiederverkauf aufzubereiten.
Je nach Warenposten können unterschiedliche Speiseteller, Essteller und andere große Teller enthalten sein. Größen, Materialien, Farben, Designs, Marken, Geschirrserien, Verpackungseinheiten und Warenzustände können innerhalb eines assortierten Postens variieren.
Für einen wirtschaftlichen Einkauf sollten B2B-Käufer nicht nur den angebotenen Postenpreis betrachten. Entscheidend sind die realistisch verkaufbare Stückzahl, der Warenzustand, mögliche Bruchquote, Frachtkosten, aktueller Marktwert und die erwartete Verkaufsgeschwindigkeit.
Jetzt Teller-Postenware entdecken, verfügbare B2B-Warenposten vergleichen und passendes Geschirr für Ihren Wiederverkauf bestellen.
Teller Postenware günstig kaufen – B2B Warenposten für Händler
Wer Teller Postenware günstig kaufen möchte, sucht häufig größere Warenlose für den professionellen Wiederverkauf.
Solche Warenposten können beispielsweise interessant sein für:
- Geschirrfachhändler
- Haushaltswarengeschäfte
- Onlineshops
- Möbelhäuser
- Home-&-Living-Händler
- Outlet-Shops
- Sonderpostenhändler
- Aktionshändler
- gewerbliche Wiederverkäufer
Je nach Angebot kann ein Warenposten wenige größere Kartons oder umfangreiche Bestände mit zahlreichen Verkaufseinheiten umfassen.
Was bedeutet Teller-Postenware?
Postenware bezeichnet Waren, die als zusammengefasster Bestand beziehungsweise Warenlos angeboten werden.
Bei Tellern kann ein solcher Posten beispielsweise unterschiedliche:
- Speiseteller
- Essteller
- flache Teller
- Größen
- Materialien
- Farben
- Formen
- Dekore
- Marken
- Geschirrserien
enthalten.
Die genaue Zusammensetzung hängt immer vom konkreten Angebot ab.
Warum Teller als Postenware kaufen?
Größere Mengen mit einer Bestellung
Händler können komplette Warenbestände beschaffen.
Interessante B2B-Konditionen
Postenware kann zu anderen Konditionen angeboten werden als reguläre Einzelware.
Sortiment erweitern
Gemischte Warenlose können verschiedene Designs und Serien enthalten.
Flexible Wiederverkaufsmodelle
Produkte können einzeln, als Mehrfachsets oder zusammen mit ergänzendem Geschirr verkauft werden.
Mehrere Vertriebskanäle
Größere Warenmengen können über verschiedene Verkaufskanäle abgesetzt werden.
Bis zu 85 % unter dem ursprünglichen Verkaufswert
Ausgewählte Teller-Warenposten können deutlich unter einem ursprünglichen Verkaufswert angeboten werden.
Für Wiederverkäufer kann ein niedriger Beschaffungspreis interessant sein.
Ein Rabatt von bis zu 85 % bedeutet jedoch nicht automatisch eine hohe Gewinnspanne.
Berücksichtigen Sie zusätzlich:
- aktuellen Marktwert
- enthaltene Stückzahl
- Marken
- Geschirrserien
- Material
- Warenzustand
- Bruchquote
- Verpackungszustand
- Frachtkosten
- Lagerkosten
- Nachfrage
Die Aussage „bis zu 85 % unter dem ursprünglichen Verkaufswert“ sollte nur verwendet werden, wenn der zugrunde liegende Preisvergleich für den konkreten Warenposten korrekt und nachvollziehbar ist.
Komplette Teller-Warenposten kaufen
Bei Postenware wird häufig ein vollständiger Warenbestand angeboten.
Für B2B-Käufer bedeutet dies, dass nicht ausschließlich einzelne Wunschprodukte ausgewählt werden können.
Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf:
Was ist enthalten?
Wie viele Stück sind enthalten?
Welche Produkte sind tatsächlich verkaufbar?
Wie hoch sind die vollständigen Beschaffungskosten?
Welcher realistische Wiederverkaufswert ist erreichbar?
Je genauer diese Fragen beantwortet werden können, desto besser lässt sich der Warenposten bewerten.
Welche Teller können im Warenposten enthalten sein?
Speiseteller
Große Teller für Hauptgerichte.
Essteller
Verschiedene Größen und Designs können enthalten sein.
Flache Teller
Klassische flache Geschirrvarianten.
Dekorierte Teller
Produkte mit Mustern, Farben oder anderen Dekoren.
Einfarbige Teller
Schlichte Modelle in unterschiedlichen Farbtönen.
Teller aus mehreren Serien
Ein gemischter Warenposten kann Produkte aus verschiedenen Geschirrkollektionen umfassen.
Die tatsächliche Zusammensetzung sollte vor der Bestellung geprüft werden.
Homogene oder gemischte Postenware
Homogener Warenposten
Ein homogener Posten enthält überwiegend denselben Artikel oder sehr ähnliche Varianten.
Vorteile können sein:
- einfachere Warenverwaltung
- schnellere Produktanlage
- leichteres Erstellen von Sets
- einheitlichere Preisgestaltung
Gemischter Warenposten
Ein gemischter Posten kann viele verschiedene Artikel enthalten.
Dies bietet mehr Sortimentsvielfalt, erfordert jedoch zusätzliche Sortierung und Kalkulation.
Stückzahl des Warenpostens prüfen
Die Gesamtstückzahl ist eine der wichtigsten Kennzahlen.
Beispiel:
Ein Posten enthält:
350 Teller einer Serie
280 Teller einer zweiten Serie
220 Teller einer dritten Serie
150 gemischte Einzelstücke
Gesamtstückzahl: 1.000 Teller
Für die Wiederverkaufsplanung ist die Verteilung innerhalb des Postens oft wichtiger als die Gesamtzahl allein.
Durchmesser erfassen
Unterschiedliche Tellergrößen sollten separat dokumentiert werden.
Beispiel:
26 cm – 250 Stück
27 cm – 400 Stück
28 cm – 230 Stück
Andere Größen – 120 Stück
Dies erleichtert Produktanlage, Lagerung und Preisgestaltung.
Material korrekt bestimmen
Je nach Warenposten können Teller aus unterschiedlichen Materialien enthalten sein.
Möglich sind beispielsweise:
- Porzellan
- Keramik
- Steingut
- Glas
- andere geeignete Materialien
Materialangaben sollten anhand verlässlicher Produkt- oder Herstellerinformationen bestätigt werden.
Das Material sollte nicht ausschließlich anhand des Aussehens bestimmt werden.
Marken und Geschirrserien identifizieren
Produkte derselben Marke oder Serie sollten möglichst gemeinsam erfasst werden.
Prüfen Sie:
- Marke
- Serienname
- Artikelnummer
- Durchmesser
- Material
- Farbe
- Dekor
Dadurch lassen sich passende Produkte einfacher zu Verkaufseinheiten zusammenstellen.
Warenmanifest prüfen
Bei größeren Warenposten kann ein Manifest besonders wertvoll sein.
Ein Manifest kann beispielsweise enthalten:
- Produktname
- Marke
- Artikelnummer
- Serie
- Material
- Durchmesser
- Farbe
- Design
- Packungsgröße
- Stückzahl
- ursprünglichen Warenwert
- gegebenenfalls Warenzustand
Je detaillierter die Warenliste, desto genauer kann der Posten vor dem Einkauf bewertet werden.
Manifestierte Postenware
Bei manifestierter Ware können Händler bereits vor dem Kauf analysieren:
- welche Artikel enthalten sind
- welche Stückzahlen vorhanden sind
- welche Marken vorkommen
- welche Serien enthalten sind
- wie sich der Warenwert verteilt
Dies erleichtert die Kalkulation erheblich.
Unmanifestierte Teller-Postenware
Bei unmanifestierter Ware steht keine vollständige detaillierte Artikelliste zur Verfügung.
Dadurch kann weniger genau bekannt sein:
- welche Marken enthalten sind
- welche Größen vorkommen
- welche Serien geliefert werden
- welche Materialien vorhanden sind
- wie sich die Stückzahlen verteilen
- welcher Warenzustand vorliegt
Das zusätzliche Risiko sollte sich in der Einkaufsentscheidung widerspiegeln.
Warenzustand der Teller-Postenware
Neuware
Unbenutzte Produkte.
Überbestände
Überschüssige Lagerware.
Auslaufware
Produkte aus früheren Kollektionen oder nicht mehr regulär geführten Serien.
Verpackungsbeschädigte Ware
Produkte mit beschädigter Außenverpackung.
Retouren
Zurückgesendete Produkte, die entsprechend geprüft werden sollten.
Gemischte Zustände
Ein Warenposten kann mehrere Zustandsklassen enthalten.
Der tatsächliche Zustand sollte möglichst transparent beschrieben sein.
Bruch und Beschädigungen prüfen
Teller sind zerbrechliche Waren.
Prüfen Sie insbesondere auf:
- vollständige Brüche
- Risse
- Haarrisse
- Abplatzungen
- beschädigte Kanten
- Kratzer
- Glasurfehler
- Verformungen
Beschädigte Ware sollte nicht automatisch als regulär verkaufbare Ware kalkuliert werden.
Realistisch verkaufbare Stückzahl bestimmen
Die Lieferstückzahl und die verkaufbare Stückzahl können unterschiedlich sein.
Beispiel:
Gelieferte Teller: 1.500
Nach Warenkontrolle:
1.425 regulär verkaufbar
50 mit kleineren Abweichungen
25 nicht wirtschaftlich regulär verkaufbar
Für die normale Margenkalkulation sollte nicht einfach mit allen 1.500 Tellern gerechnet werden.
Effektiven Postenpreis berechnen
Der angebotene Warenpreis allein reicht nicht aus.
Berechnung:
Warenpreis + Fracht + Gebühren + weitere Beschaffungskosten = vollständige Beschaffungskosten
Danach:
Vollständige Beschaffungskosten ÷ realistisch verkaufbare Stückzahl = effektiver Wareneinsatz pro Teller
Diese Kennzahl ermöglicht einen besseren Vergleich verschiedener Warenposten.
Beispiel einer Postenkalkulation
Ein Teller-Warenposten enthält 1.500 Stück.
Postenpreis: 3.200 €
Fracht: 600 €
Weitere Kosten: 200 €
Gesamte Beschaffungskosten: 4.000 €
Nach der Warenkontrolle sind 1.420 Teller wirtschaftlich gut verkaufbar.
4.000 € ÷ 1.420 = ca. 2,82 € effektiver Wareneinsatz pro verkaufbarem Teller
Dieser Wert ist für die weitere Preisplanung wesentlich relevanter als der reine Postenpreis.
Unterschiedliche Produktgruppen separat kalkulieren
Ein gemischter Warenposten sollte nicht immer mit einem einzigen durchschnittlichen Verkaufspreis bewertet werden.
Beispiel:
Gruppe A: Marken-Speiseteller
Gruppe B: Standard-Essteller
Gruppe C: dekorierte Teller
Gruppe D: Einzelstücke und Restmengen
Bestimmen Sie für jede Gruppe:
- Stückzahl
- Marktwert
- erwarteten Verkaufspreis
- erwartete Verkaufsgeschwindigkeit
So entsteht eine realistischere Gesamtbewertung.
A-, B- und C-Ware innerhalb eines Postens
Eine praktische interne Einteilung kann sein:
A-Produkte
Gefragte Designs, gute Stückzahlen, guter Zustand und attraktiver Wiederverkaufswert.
B-Produkte
Solide Standardware mit normalem Verkaufspotenzial.
C-Produkte
Schwierigere Einzelstücke, langsame Designs oder Ware mit relevanten Abweichungen.
Diese Klassifizierung kann helfen, den tatsächlichen wirtschaftlichen Wert eines gemischten Warenpostens besser zu verstehen.
Setbildung bei Teller-Postenware
Identische oder passende Teller können zu Sets zusammengestellt werden.
Mögliche Verkaufseinheiten:
- 2er-Set
- 4er-Set
- 6er-Set
- 8er-Set
Die Setgröße sollte zu Stückzahl, Marktpreis und Versandkosten passen.
Beispiel einer Set-Kalkulation
Sie haben 960 identische Teller.
Sie verkaufen 6er-Sets.
960 ÷ 6 = 160 vollständige Sets
Die auf diese Teller entfallenden Beschaffungskosten betragen 2.400 €.
2.400 € ÷ 160 = 15 € Wareneinsatz pro 6er-Set
Anschließend werden weitere Verkaufskosten berücksichtigt.
Restmengen sinnvoll verwerten
Nicht alle Stückzahlen lassen sich exakt in Sets aufteilen.
Reststücke können beispielsweise:
- einzeln verkauft
- als Ersatzstücke angeboten
- mit passenden Produkten kombiniert
- als kleinere Sets verkauft
werden.
Dadurch lässt sich ein größerer Teil des Warenpostens wirtschaftlich nutzen.
Aktuellen Wiederverkaufswert bestimmen
Die ursprüngliche UVP ist nicht automatisch der heutige Marktwert.
Vergleichen Sie ähnliche Produkte anhand von:
- Marke
- Serie
- Material
- Durchmesser
- Design
- Packungsgröße
- Warenzustand
- aktueller Nachfrage
Der realistisch erzielbare Verkaufspreis sollte die Grundlage der Kalkulation bilden.
Marge pro Produktgruppe berechnen
Für jede Produktgruppe kann eine eigene Kalkulation erstellt werden.
Vereinfachte Formel:
Nettoverkaufserlös – effektiver Wareneinsatz – variable Verkaufskosten = Stückmarge
Variable Kosten können beispielsweise umfassen:
- Verkaufsgebühren
- Zahlungsgebühren
- Verpackung
- Versand
- Retouren
- Marketing
So lässt sich erkennen, welche Produkte innerhalb des Warenpostens besonders profitabel sind.
Frachtkosten bei Teller-Postenware
Geschirr kann schwer sein.
Je größer der Warenposten, desto relevanter können die Transportkosten werden.
Berücksichtigen Sie:
- Gesamtgewicht
- Kartonanzahl
- Palettenanzahl
- Entfernung
- Lieferbedingungen
- Entladeanforderungen
Vergleichen Sie Warenposten möglichst anhand ihrer vollständigen Beschaffungskosten.
Postenware als Palettenlieferung
Ein größerer Teller-Warenposten kann auf einer oder mehreren Paletten geliefert werden.
Prüfen Sie:
- Anzahl der Paletten
- Kartons pro Palette
- Gesamtstückzahl
- Gesamtgewicht
- Palettenmaße
- Verpackungszustand
- Frachtkosten
Die Tatsache, dass Ware auf einer Palette geliefert wird, bedeutet nicht automatisch, dass alle Produkte identisch sind.
Lagerbedarf vor dem Kauf kalkulieren
Größere Warenposten benötigen entsprechende Lagerkapazität.
Berücksichtigen Sie:
- Palettenstellplätze
- Regalflächen
- Kartonanzahl
- Stapelbarkeit
- Kommissionierungsfläche
- erwartete Lagerdauer
Ein günstiger Posten kann wirtschaftlich weniger attraktiv sein, wenn er sehr lange teure Lagerfläche bindet.
Warenumschlag berechnen
Eine einfache Formel lautet:
Verkaufbare Einheiten ÷ durchschnittlicher Monatsabsatz = geschätzte Abverkaufsdauer
Beispiel:
1.800 verkaufbare Teller
300 Verkäufe pro Monat
1.800 ÷ 300 = 6 Monate
Damit lässt sich besser beurteilen, ob die Größe des Warenpostens zum eigenen Absatz passt.
Maximale sinnvolle Postengröße
Angenommen, Sie verkaufen durchschnittlich 400 Teller pro Monat und möchten höchstens sechs Monatsverkäufe auf Lager halten.
400 × 6 = 2.400 Teller
Ein Warenposten mit ungefähr 2.400 verkaufbaren Tellern würde dieser Zielgröße entsprechen.
Ein deutlich größerer Posten sollte nur gekauft werden, wenn ausreichende Lager- und Absatzkapazität vorhanden ist.
Warenannahme organisieren
Nach der Lieferung sollte eine strukturierte Kontrolle erfolgen.
Schritt 1: Lieferung dokumentieren
Paletten und Kartons fotografieren.
Schritt 2: Mengen kontrollieren
Gelieferte Kartons und Stückzahlen prüfen.
Schritt 3: Schäden erfassen
Teller auf Brüche und andere Beschädigungen kontrollieren.
Schritt 4: Produkte sortieren
Nach Marke, Serie, Größe, Material und Design gliedern.
Schritt 5: Manifest abgleichen
Gelieferte Ware mit der vorhandenen Warenliste vergleichen.
Schritt 6: Verkaufskategorien erstellen
Produkte nach Wiederverkaufspotenzial gruppieren.
Produktsicherheit und Lebensmittelkontakt
Teller sind für den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen. Händler sollten deshalb vorhandene Hersteller- und Produktinformationen sorgfältig prüfen.
Unbelegte Aussagen wie:
- schadstofffrei
- bleifrei
- spülmaschinenfest
- mikrowellengeeignet
- backofengeeignet
sollten nicht verwendet werden, solange diese Eigenschaften für das konkrete Produkt nicht bestätigt sind.
Verpackung für den Weiterverkauf
Bei Postenware kann es erforderlich sein, Produkte neu zu verpacken.
Berücksichtigen Sie Kosten für:
- Kartons
- Trennelemente
- Polstermaterial
- Etiketten
- Klebeband
- Arbeitszeit
Diese Kosten beeinflussen die tatsächliche Marge.
Teller-Postenware online verkaufen
Eine gute Produktseite sollte möglichst enthalten:
- Produktname
- Marke
- Serie
- Material
- Durchmesser
- Farbe
- Design
- Stückzahl pro Set
- Warenzustand
- bestätigte Pflegeinformationen
Kunden sollten sofort erkennen können, was sie tatsächlich erhalten.
Produktfotos erstellen
Zeigen Sie nach Möglichkeit:
- Ansicht von oben
- Seitenprofil
- Rand
- Unterseite
- Dekor
- Materialoberfläche
- vollständiges Set
Bei assortierter Ware sollten unterschiedliche Varianten nicht durch irreführende Produktbilder vermischt werden.
Cross-Selling nutzen
Teller lassen sich mit zahlreichen weiteren Haushaltswaren kombinieren.
Passende Kategorien können sein:
- Dessertteller
- Schüsseln
- Tassen
- Gläser
- Besteck
- Servierplatten
- Tischtextilien
Produkte derselben Serie bieten besonders gute Cross-Selling-Möglichkeiten.
Verkauf über mehrere Vertriebskanäle
Teller-Postenware kann je nach Geschäftsmodell verkauft werden über:
- eigenen Onlineshop
- Geschirrfachhandel
- Haushaltswarengeschäft
- Möbelhaus
- geeignete Online-Marktplätze
- Outlet-Shop
- Sonderpostenhandel
Mehrere Vertriebskanäle können den Warenumschlag größerer Posten verbessern.
Worauf sollten Händler vor dem Kauf achten?
Bevor Sie Teller Postenware günstig kaufen, sollten Sie möglichst prüfen:
- Gesamtstückzahl
- Anzahl der unterschiedlichen Produkte
- Durchmesser
- Materialien
- Marken
- Geschirrserien
- Farben
- Designs
- Warenzustand
- Bruchquote
- Verpackungszustand
- Manifeststatus
- Warenpreis
- Frachtkosten
- Lagerbedarf
- effektiven Stückpreis
- aktuellen Marktwert
- Setmöglichkeiten
- realistisch verkaufbare Stückzahl
- erwartete Abverkaufsdauer
Häufige Fehler beim Kauf von Teller-Postenware
Nur auf den Postenpreis achten
Der niedrigste Gesamtpreis bedeutet nicht automatisch den niedrigsten Wareneinsatz pro verkaufbarem Teller.
Den gesamten Posten gleich bewerten
Markenware und schwierige Einzelstücke können sehr unterschiedliche Wiederverkaufswerte besitzen.
Bruchquote ignorieren
Beschädigte Ware reduziert die wirtschaftlich verkaufbare Menge.
Manifest nicht analysieren
Eine vorhandene Warenliste sollte vor dem Einkauf detailliert geprüft werden.
Zu große Warenposten kaufen
Eine hohe Stückzahl kann zu langer Kapitalbindung führen.
Nur mit der ursprünglichen UVP rechnen
Aktuelle Marktpreise sind für den Wiederverkauf entscheidender.
Expertentipp: Berechnen Sie den Wert eines Postens von unten nach oben
Beginnen Sie nicht mit dem angegebenen ursprünglichen Warenwert.
Teilen Sie den Warenposten zunächst in verkaufbare Produktgruppen.
Beispielsweise:
Gruppe A: 400 Teller × realistischer Verkaufspreis
Gruppe B: 350 Teller × realistischer Verkaufspreis
Gruppe C: 200 Teller × realistischer Verkaufspreis
Restware: konservativer Verkaufswert
Addieren Sie anschließend den realistischen potenziellen Verkaufserlös und ziehen Sie ab:
- Beschaffungskosten
- Fracht
- Verpackung
- Verkaufsgebühren
- erwartete Schäden
- Retouren
- weitere variable Kosten
Dadurch entsteht eine wesentlich belastbarere Einkaufsentscheidung als durch den Vergleich des Postenpreises mit einer theoretischen ursprünglichen UVP.
Teller Postenware günstig kaufen – jetzt B2B bestellen
Wenn Sie Teller Postenware günstig kaufen, können Sie größere Warenlose mit Speise- und Esstellern für Ihren gewerblichen Wiederverkauf beschaffen.
Für eine wirtschaftliche Entscheidung sollten Warenpreis, Stückzahlen, Geschirrserien, Warenzustand, Bruchquote, Manifest, Frachtkosten, Lagerbedarf und aktueller Wiederverkaufswert gemeinsam betrachtet werden.
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FAQ – Teller Postenware
Was bedeutet Teller-Postenware?
Dabei handelt es sich um größere zusammengefasste Warenbestände von Tellern, die als kompletter oder definierter Warenposten angeboten werden.
Welche Teller können enthalten sein?
Je nach Angebot können Speiseteller, Essteller, flache Teller und verschiedene weitere Varianten enthalten sein.
Ist Teller-Postenware immer Neuware?
Nein. Der tatsächliche Warenzustand hängt vom jeweiligen Angebot ab.
Können verschiedene Marken enthalten sein?
Ja. Gemischte Warenposten können Produkte verschiedener Marken oder Geschirrserien enthalten.
Was ist ein Warenmanifest?
Ein Manifest ist eine detailliertere Liste der enthaltenen Produkte, Varianten, Stückzahlen und gegebenenfalls Warenzustände.
Was ist unmanifestierte Postenware?
Dabei steht keine vollständige detaillierte Artikelliste vor dem Kauf zur Verfügung.
Wie berechne ich den effektiven Stückpreis?
Addieren Sie Warenpreis, Fracht und weitere Beschaffungskosten und teilen Sie diese durch die realistisch verkaufbare Stückzahl.
Warum sollte ich eine Bruchreserve berücksichtigen?
Beschädigte Teller reduzieren die verkaufbare Menge und erhöhen dadurch den tatsächlichen Wareneinsatz der übrigen Ware.
Kann Teller-Postenware als Palette geliefert werden?
Ja, größere Warenposten können je nach Angebot auf einer oder mehreren Paletten geliefert werden.
Können aus der Postenware eigene Sets zusammengestellt werden?
Wenn ausreichend identische oder passende Teller vorhanden sind, können entsprechende Mehrfachsets gebildet werden.
Bedeutet 85 % Rabatt automatisch eine hohe Marge?
Nein. Aktueller Marktwert, Warenzustand, Fracht, Bruchquote und weitere Verkaufskosten müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
Für wen eignet sich Teller-Postenware?
Unter anderem für Geschirrfachhändler, Haushaltswarengeschäfte, Onlineshops, Möbelhäuser, Outlets, Sonderpostenhändler und gewerbliche Wiederverkäufer.













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